In einer Außenwand eines Wohngebäudes in Schweden wurden LED-Fluter der Serie Liper CS installiert. Sie beleuchten den Weg nach Hause für alle Bewohner.
Vielen Dank an unseren schwedischen Partner für die Zusendung der Projektfotos. Das natürliche Weiß des Flutlichts erzeugt eine sanfte und angenehme Atmosphäre; das Wohngebäude wirkt nachts ruhiger, heller und sicherer.
Schauen wir uns die Bilder an, der Abstrahlwinkel der Flutlichter sorgt für einen perfekten Lichteffekt.
Die LED-Fluter der Liper CS-Serie unterscheiden sich von anderen Modellen bis auf die grundlegenden Spezifikationen.
1. Wasserdicht bis IP66, hält starkem Regen und Wellen stand.
2. Linearer und breiter Spannungsbereich zur Auswahl
3. Patentiertes Gehäusedesign und Aluminium-Druckgussmaterial für optimale Wärmeableitung
4. Betriebstemperatur: -45° bis 80°, weltweit einsetzbar.
5. Der IK-Tarif erreicht IK08, keine Angst vor schlechten Transportbedingungen
6. CRI > 80: Die Farben des Objekts werden naturgetreu und farbenfroh wiederhergestellt.
7. Überhitzungsschutz, Kurzschlussschutz, Schutz vor Überspannungen
Wie wir alle wissen, besteht die Abdeckung der bekannten LED-Fluter aus Glas. Sie sieht schöner aus und fühlt sich angenehmer an. Allerdings hat sie einen kleinen Nachteil: Reparatur und Montage sind schwierig. Um die Platine und den Reflektor auszutauschen, muss das Glas zuerst zerbrochen werden. Für die dichte Verbindung von Glas und Leuchtenkörper, die die Wasserdichtigkeit gewährleistet, sind Fachpersonal und spezielle Maschinen erforderlich.
Bei der Überprüfung unserer Flutlichtstrahler der CS-Serie fällt auf, dass die Linse nicht aus Glas, sondern aus hochwertigem Polycarbonat besteht und mit einer Schraube und einem Dichtungsring befestigt ist. Die Scheinwerfer lassen sich leicht öffnen und die inneren Ersatzteile austauschen.
Ob Linsen aus Glas oder Polycarbonat – die Nachfrage ist groß. Laut Marktrückmeldungen ist die Nachfrage nach Glaslinsen höher als die nach Polycarbonatlinsen.
Warum hat Liper dann dieses Design herausgebracht?
Da viele Regierungen bestrebt sind, die Beschäftigungsquote im Inland zu erhöhen und die heimische Industrie zu schützen und weiterzuentwickeln, importieren immer mehr Importeure nur noch Ersatzteile und montieren die Teile im eigenen Land – ein Verfahren, das als SKD (Self-Kit-Montage) bekannt ist. Die einfache Montage ist dabei ein großer Vorteil.
Doch mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung dieses Geschäfts werden die Montagearbeiter immer professioneller, die Produktionsanlagen immer umfassender, der Vorteil der einfachen Montage verringert sich; dennoch hat Liper stets die Entwicklungsrichtung des Marktes verfolgt.
Veröffentlichungsdatum: 26. März 2021







